Der erste Eindruck

Ab nächster Woche ist es Pflicht, Gesichtsmasken zu tragen.
Die nonverbale Kommunikation ist somit tatsächlich nur noch eingeschränkt verfügbar, die Mimik kann nicht mehr eindeutig erkannt werden. Lächelt mein Gegenüber, schaut er/sie skeptisch?
Auch im beruflichen Alltag stellt dies eine Herausforderung sowohl für das Team, aber natürlich insbesondere auch für die Führungskräfte dar.
Helfen kann hier der vermehrte Einsatz der paraverbalen Kommunikation. Achten Sie z. B. vermehrt auf Ihre Tonlage, so können Sie zumindest einen Teil kompensieren.
Missverständnisse sind ein Klassiker in der (Team-)Kommunikation. Diesen vorzubeugen erspart nicht nur Ärger und Frust, sondern auch Zeit.
Hilfreich hierbei ist das 4-Ohren-Modell (4-Seiten-Modell von Friedemann Schulz von Thun), das darauf beruht, dass jede Information vom Sender auf vier verschiedene Arten gedacht und vom Empfänger auf vier verschiedene Arten interpretiert werden kann:
Je besser man seine Ohren und die Ohren des Gesprächspartners kennt, desto gezielter kann man seine Aussagen selbst treffen und die des anderen richtig verstehen lernen, um möglichst viele Missverständnisse zu vermeiden. Viel Erfolg dabei!
IMMER wirken wir auf andere, ob wir mit Worten kommunizieren oder nicht.
Unsere Körpersprache verrät sehr viel über uns, über unsere Stimmung und darüber, wie wir uns fühlen.